Double standards (Handelsblatt today)

Europe is not above setting double standards. In Italy and Greece, 160,000 migrants are supposed to be sent on to other E.U. countries that they have no interest in ever visiting. When China forced thousands of its own people to relocate for a large dam project, the West cried out for human rights. Now, when governments in Hungary and Slovakia balk at taking refugees, they are accused by E.U. leaders of lacking “solidarity.” It’s a lesson in the politics of power in real-time: Western values can change from solid to fluid when the interests shift.

Stella Bildung Bewegt e.V. as participant of the Munich Economic Summit 30th of June to 1st of July 16

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15TH MUNICH ECONOMIC SUMMIT

Migration: Challenge or Opportunity?

30 June – 1 July 2016

Europe’s immigration conundrum has two distinct strands: the refugees it is obliged to help and those migrants it wants to attract. While it is its legal duty to welcome the first group, by accepting the latter group it helps itself: they are economic migrants keen to work, and Europe needs them. A great many of them. When it comes to economic migrants Europe would rather choose the newcomers, and not the other way around: the ageing continent needs skilled, well-educated immigrants, benefiting both the European economies and the migrants themselves. But do these skilled migrants really prefer Europe to, say, the US or Australia? Are the source countries being deprived of their best brains? How can Europe balance all these competing interests? How can it turn the challenge into an opportunity?

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Challenges the world is currently facing

Those with hearts that feel and eyes to see begin to observe that our world is faces various challenges that it has never had to face before. Our world covers parts that are viewed by its inhabitants as frightening due to corruptive and/ or brutal regimes, environmental or economical reasons. So frightening that they decide to leave their home. At the same time the gap between the rich and the poor people becomes larger. As of today, the richest 300 people in the world possess now more wealth that the 3,000,000,000 which counts to almost half of the total world population. In parallel we are eagerly ruining our own the planet. The one we are living on and from. Sooner than some of us might imagine, parts of our planet will become inhabitable. Clearly, we need a shift in our consciousness if we want to resolve the problems our world is currently facing. Everyone’s consciousness. Me and yours. Let’s start today, not tomorrow. Piece by piece, step by step.

Schulgeld für zehn junge ehemalige Strassenkinder :)

DSC_0190_SnapseedStella Bildung Bewegt e.V. hat für zehn junge ehemalige Strassenkinder das Schuldgeld übernehmen können – die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben rückt näher.

Die Kinder leben in dem Heim Udayan Care in Delhi – Stella Bildung Bewegt e.V. unterstützt die Bildungsinitiative bereits seit mehr als sieben Jahren. Viele Kinder können bereits die ersten erfolgreichen Jahre ihrer Berufsausübung vorweisen. Continue reading

Stella Bildung Bewegt e.V. nun auch im Geographiebuch der Rheinland Pfalz :)

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Wir haben die Anfrage bekommen, Teil des neuen Geographiebuches der Rheinland-Pfalz zu werden. Lesen sollen es die Schüler der 9./10. Realschulklassen. In dem Schulbuch ist ein Kapitel enthalten, das verschiedene soziale Initiativen aufgreift und Motivation für ehrenamtliches Engagement vermitteln soll. Na dann, frohes Lesen 🙂

Ein privater Appell für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Sehnsucht nach starker Führung

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Dass sich die Welt in unserem unmittelbaren Umfeld nun tatsächlich wandelt, spüren die meisten heute deutlich. Viele konnten von der Globalisierung, die seit dem Ende der 1980er Jahre einsetzte, profitieren. Es wird geschätzt, dass seitdem mehr als eine Milliarden Menschen der Armut entkommen konnten. Die Globalisierung brachte nicht nur in den Industrie-, sondern auch in den Schwellenländern Wohlstand. Continue reading

Neue Computer für die Schule in der Marsstrasse, München

IMAG1963[1]_SnapseedIn der Schule in der Marsstrasse werden ca 100 junge Asyl suchende Menschen, die überwiegend minderjährig ohne elterliche Begleitung ihre Heimat verlassen haben, auf ihren Schulabschluss vorbereitet. Ein Teil der Lehrtätigkeit wird direkt am Computer vorgenommen. Stella Bildung Bewegt e.V. konnte mit Unterstützung des australischen Finanzinstituts Macquarie neue Computer für die Schüler ermöglichen 🙂 Continue reading

Stella Bildung Bewegt e.V. wünscht einen schwungvollen und fröhlichen Rutsch in das Jahr 2016!

FullSizeRender2015 war ein bewegendes Jahr, global, für Deutschland und auch für Stella Bildung Bewegt e.V. Wir können auf viele Aktivitäten und Initiativen zurückblicken.
Beispielsweise haben wir unsere Blumenau Kita mit mehr als 90% Migrantenhintergrund dabei unterstützen können, mit den Kindern und deren Eltern Moscheen, Synagogen und Kirchen zu besuchen um einen offenen Glaubensdiskurs im daran anschließenden Gesprächskreis zu ermöglichen. Continue reading

Stella Bildung Bewegt konnte mehr als 130 Flüchtlingen ihre Weihnachtswünsche erfüllen!

IMG_8217Wir haben es mit Eurer Hilfe in erstaunlich kurzer Zeit geschafft, mehr als 130 Päckchen für Flüchtlinge zu Weihnachten zu sammeln. Die Geschenke sind farbenfroh, glitzernd und liebevoll geworden. Jedes einzelne Geschenk enthält einen besonderen Gruß von einem Münchner an einen dem Schenkenden unbekannten Menschen. Spannend, schön zugleich. Continue reading

Weiterer schöner Wunsch…

IMG_7675…des 17jährigen Afghanen Hadi, der in München auf den Quali Abschluss lernt und ohne Eltern die Reise nach Deutschland auf sich genommen hat.

Er wünscht sich das Buch “Grammatik der deutschen Sprache” – und hat sogar die ISBN Nummer herausgefunden 🙂

“Ich danke Ihnen” – so seine Worte auf dem Wunschzettel.

 

Mit gutem Beispiel voran – auf das viele weitere folgen!

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“Als glückliche Eltern von drei gesunden Kindern, denen es an nichts fehlt, wollten wir die Taufe unserer beiden Jungen gerne nutzen, um ein gemeinnütziges Projekt zu unterstützen und somit voller Dankbarkeit unser Glück zu teilen. 

So baten wir unsere Gäste im Herbst 2015, auf Geschenke für Maximilian und Alexander zu verzichten und stattdessen an Stella Bildung Bewegt e.V. zu spenden. Als Lehrerin weiß ich sehr genau, wie wichtig der Zugang zu Bildung und ein guter Start ins Erwachsenenleben ist. Über die große Spendenbereitschaft unserer Familien und Freunde und die Tatsache, dass Macquarie, der Arbeitgeber meines Mannes, den gespendeten Betrag verdoppelt hat, haben wir uns sehr gefreut. Unseren Kindern möchten wir viele Möglichkeiten aufzeigen, sich zu engagieren und Gutes zu tun und selbst mit gutem Beispiel voran gehen.” – Stephanie Fürstenberg

Weihnachtsaktion 2015 – Schuuuub und los gehts, jeder darf mitmachen :)

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Liebe Freunde und Stella-Unterstützer,

wie Ihr wisst, ist es die Aufgabe von Stella, nicht privilegierten Kindern und Jugendlichen durch Bildung zu neuen Chancen im Leben zu verhelfen. So wie in den vergangenen Jahren möchten wir auch in diesem Jahr bedürftigen Menschen mit unseren Weihnachtspäckchen eine kleine Freude bereiten. Continue reading

Weitere Kleiderspenden für das Münchner Kindl-Heim

IMG_7119_SnapseedSchnee in München und die weitere Abgabe einer Kleiderspende im Münchner Kindl-Heim, einer heilpädagogischen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung der Landeshauptstadt München. Dort sind gegenwärtig unbegleitete Jugendliche untergebracht, die sich beispielsweise von Syrien, Eritrea oder auch dem Irak bis nach München durchgeschlagen haben. Unbegleitet deshalb, weil sie die Reise ohne ihre Eltern auf sich genommen haben. Continue reading

Dalai Lama visited our School in Leh

Stella DalaiThis summer time, the Dalai Lama visited our school in Leh, Kashmir (India). He was one of the founders of the educational initiative and has never lost trace of the school and its development. The summer residence of the Dalai Lama is not far away from the institution that is today housing more than 150 pupils.

Please find below one of the shots taking on the occasion of his visit there.

 

Es gibt keine Flucht ohne Not

Wir leben in einer Welt, in der fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht sind. Wir leben in einer Welt, in der Konflikte nicht nur Verwundete und Verhungerte produzieren sondern auch immer mehr Hoffnungslose. Einige davon wollen nicht mehr in Flüchtlingslagern, Hütten und Zelten bleiben. Sie wollen aus ihrer Rolle als Opfer und Mitleidsempfänger. Diese Menschen haben die Absicht, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und sich auf den Weg in ein besseres Leben zu machen. Die Gründe für eine Flucht sind vielseitig: Krieg, Unterdrückung, Armut, Schicksalsschläge, Hoffnung auf ein besseres Leben. Nur einen Grund gibt es nicht: Eine Flucht ohne Not.

Ehrliche Frage an uns: Würden wir es vielleicht nicht genauso machen?

Die Flüchtlinge kommen aus Ländern wie Sierra Leone, Haiti, Sudan, Syrien, Somalia, Zentralafrikanische Republik, Simbabwe, Sri Lanka, Taschad, Pakistan. Letztlich sind sie Boten aus einer Welt der nicht gelösten Konflikte, in die selbst die couragiertesten Helfer oft nicht mehr reisen. Eine Rettung der Flüchtlinge ist bei genauer Betrachtung nur das letzte Glied in einer Kette des Versagens.

Auszug aus einem Bericht der “Phoenix” der Vereinigung MSF:

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Vizepräsidentin des Bayerischen Landtages a.D. an Stella Bildung Bewegt e.V.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Stella Bildung Bewegt e.V. hat es sich als international agierender Verein zur Aufgabe ge­macht, bedürftigen und benachteiligten Kindern in notleidenden Regionen dieser Welt den Zugang zu Bildung zu ermögli­chen und ihnen eine Zukunftsperspektive und damit die Chance auf ein selbst bestimmtes Leben zu eröffnen. Continue reading

Presentation of one of our Stella Bildung Bewegt e.V. stars: Inga Däubner

Inga Däubner, born in the Southern part of Bavaria, studied music and is currently working as a freelance music teacher and musician in Munich. She has been supporting Stella Bildung Bewegt e.V. through her musical talent by playing the Oboe at fundraising events. Inga enjoys travelling throughout the world. Her music is always accompanying her. In 2014, she taught Nepalese children in Pokhara to play the recorder. This is also where the following picture was taken (for further portraits: http://www.stella-bildung-bewegt.org/?page_id=1231):

Inga

Umgang mit Flucht nach Deutschland – notwendige politische Maßnahmen aus sozialpsychologischer Sicht

Prof. Dr. Ulrich Wagner, Sozialpsychologe an der Universität Marburg und Initiator eines offenen Briefes an die Bundekanzlerin und die parlamentarischen Vertretungen des Bundes und der Länder, im Interview mit der Deutschen Gesellschaft für Psychologie.

Frage: Herr Prof. Wagner, Sie haben gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus der Sozialpsychologie einen offenen Brief an die Bundekanzlerin und die parlamentarischen Vertretungen des Bundes und der Länder verfasst, mit dem Sie auf mögliche Probleme im Umgang mit der Flucht nach Deutschland hinweisen. Was sind denn aus Ihrer – sozialpsychologischen – Sicht heraus die Probleme, denen sich die Regierung aktuell stellen sollte?

Prof. Wagner: Gegenwärtig ist Hilfsbereitschaft Geflüchteten gegenüber in Deutschland sehr eindrucksvoll. Gleichzeitig gibt es ein großes Maß an Unsicherheit darüber, was im Zusammenhang mit der Flucht nach Deutschland und Europa gerade geschieht und wie die Situation zu bewerten ist. Das heißt, viele Menschen sind in ihrer Haltung ambivalent und suchen nach Erklärungen. Sie versuchen, ihre Gefühle Geflüchteten gegenüber zu ordnen. Sozialpsychologinnen und -psychologen wissen, dass Menschen unter solchen Bedingungen sehr sensibel sind für kleine Hinweise, die ihnen eine Interpretation erlauben. Eine sehr wichtige Quelle für solche Informationen sind politische Meinungsführer. Unsere Sorge ist, dass auf politischer Seite unterschätzt wird, wie prekär die gegenwärtige Situation ist, und – bedacht oder unbedacht – Bewertungen der gegenwärtigen Fluchtsituation vorgenommen werden, die die Stimmung in Deutschland zum Kippen bringen könnten. Gefragt sind jetzt klare und glaubwürdige politische Antworten in Sachfragen und das Aufzeigen von humanitären Lösungswegen.

Frage: Viele Menschen zeigen gerade eine unglaublich hohe Hilfsbereitschaft und heißen die Flüchtlinge in Deutschland aktiv Willkommen. Auf der anderen Seite gibt es Vorurteile und offene Zurückweisung. Wodurch werden diese unterschiedlichen Reaktionen beeinflusst?

Prof. Wagner: Unterstützung auf der einen Seite und Zurückweisung, Diskriminierung und Gewalt auf der anderen sind wesentlich von Emotionen beeinflusst. Die vielen Helfenden erleben offensichtlich Mitleid und Empathie: Sie können sich in die Lage der Geflüchteten versetzen und empfinden mit ihnen. Vorurteile und Ablehnung sind Folgen von Angst oder gar Hass. Dabei gehen diese unterschiedlichen Gefühle häufig nicht auf direkte, persönliche Erfahrungen zurück, sondern sind durch Berichte von Meinungsführern und Medien vermittelt. Die Gefahr besteht, dass leichte Veränderungen im politischen Klima und in der Medienberichterstattung in Bezug auf die Haltung in der Bevölkerung zu Geflüchteten zu große – negative – Veränderungen herbeiführen könnten.

Frage: Wie könnte die Regierung denn in dieser akuten Notlage handeln, um den Problemen entgegenzuwirken?

Prof. Wagner: Die Sozialpsychologie verfügt über einen empirisch gut abgesicherten Fundus von Wissen darüber, wie destruktiv verlaufende Konflikte zwischen Gruppen, hier Einheimischen und Geflüchteten, entstehen. Ein wichtiger, empirisch vielfältig belegter Einflussfaktor ist, ob die beteiligten Gruppen den Eindruck haben, sich gegenseitig etwas streitig zu machen.
Unsere Empfehlung an die Politik ist daher: Die Aufnahme von Flüchtlingen sollte möglichst wenige Einschränkungen für die einheimische Bevölkerung mit sich bringen. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein sehr reiches Land. Bei entsprechendem politischem Willen ist es möglich, Geflüchtete aufzunehmen, ohne auf Dauer Sporthallen oder Fußballplätze belegen zu müssen. Viel zu wenig werden außerdem die Vorteile diskutiert, die Einwanderung für die Bundesrepublik mit sich bringt: so könnte sich durch eine sinnvolle Integration der Zuwandernden auf den deutschen Arbeitsmarkt unter Umständen auch der Fachkräftemangel in manchen Berufen reduzieren und die Infrastruktur erhalten lassen, wie in ländlichen Regionen die Grundschule am Ort und der Kindergarten.
Ein zweiter, in der Sozialpsychologie sehr gut belegter Befund ist, dass besonders solche Menschen auf Flüchtlinge mit Misstrauen und Ablehnung reagieren, die keine Erfahrung mit „Fremden“ haben. Wir wissen durch viele Studien: Kontakt hilft, Vorurteile zu reduzieren. Durchgängig, seit es seit 1989 zuverlässige Umfragen gibt, zeigt sich ein größeres Maß an Ablehnung gegenüber Einwanderung im Osten Deutschlands als im Westen. Wir können nachwiesen, dass das damit zusammen hängt, dass im Osten Deutschlands historisch bedingt weniger Menschen mit Migrationshintergrund leben als im Westen und dass das den Menschen im Osten die Möglichkeit nimmt, Kontakterfahrungen mit Fremden zu machen und so ihre Vorurteile in Frage zu stellen. Dasselbe gilt für viele ländliche Regionen. Eine Empfehlung aus der Sozialpsychologie an die Politik ist, Kontakte zu ermöglichen. Das bedeutet: Vermehrt Unterbringung von Geflüchteten im Osten Deutschlands und in ländlichen Regionen, kleine Einheiten, die Kontakte zwischen Einheimischen und Geflüchteten möglich machen, aktive Aufnahme von Geflüchteten in die lokalen Infrastrukturen, wie Kindergärten, Schulen und Sportvereine und eine lokale Ansiedlungspolitik, die eine Ghettobildung vermeidet.

Das Interview führte Dr. Anne Klostermann, DGPs.

Den offenen Brief an die Bundeskanzlerin finden Sie hier: https://www.uni-marburg.de/fb04/team-wagner/aktuelles

Kontakt bei Rückfragen:
Prof. Dr. Ulrich Wagner
Philipps Universität Marburg
Fachbereich Psychologie
AE Sozialpsychologie
E-Mail: wagner1@uni-marburg.de
Tel.: 06421 282 3664

Spende für Taufe * Super Ergebnis

Wir freuen uns sehr, dass die Idee der Eltern von Maximilian und Alexander, anstelle von Taufgeschenken an Stelle Bildung Bewegt e.V. zu spenden, so großes Echo gefunden hat. Es sind bis zum heutigen Tag bereits über 2000 EUR auf das Konto unseres gemeinnützigen Vereins für Bildung eingegangen.

Ein herzliches Dankeschön an die großzügigen Spender! Ihr seid ein tolles Vorbild.

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Was macht Stella Bildung Bewegt e.V.?

Chancenbauen durch Bildungsarbeit
Stella Bildung Bewegt e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der nicht privilegierten Kindern und Jugendlichen durch Bildung zu neuen Chancen im Leben verhilft. Stella Bildung Bewegt e.V. versteht sich dabei als Brückenbauer zwischen Bildungseinrichtung und Sponsor.

Über 70 Millionen Kinder besuchen keine Schule
Weltweit kann jeder fünfte Erwachsene weder rechnen noch schreiben. Mehr als 70 Millionen Kinder besuchen keine Schule. Es liegt an uns, diese Missstände durch Bildung nachhaltig zu verbessern – davon sind wir von Stella überzeugt.

Uns geht es so gut, dass wir Hilfe zur Selbsthilfe bieten können 
„Wir als Gründer, Mitglieder und Förderer von Stella haben alle eine hervorragende Bildung genossen und somit die Chance erhalten, uns beruflich zu verwirklichen. Wir fühlen uns verpflichtet, davon etwas zurückzugeben.“

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