Pottery Class for traumatized women in Munich

The pottery class for traumatized women which was organized by Stella Enabling Education in Munich has just been finished. The class captured more than 15 women and was running since the end of February. We received a lot of positive feedback from these wonderful and strong women who participated in this important course as well as their committed teachers. The women enjoyed especially the idea and process of creativity and creation with their hands which helped them to express and free their emotions, which have often been repressed as a consequence of traumatising events they experienced in their life. Love – Anna Meisner

Lesenswerter Beitrag von Fernsehjournalistin, Autorin und Kriegsberichterstatterin Düzen Tekkal

Als Fernsehjournalistin, Autorin und Kriegsberichterstatterin macht sich Düzen Tekkal für religiöse Minderheiten stark. Von Ängsten, Zweifeln und Grenzen lässt sie sich im Kampf für die Menschenrechte nicht zurückhalten.

Was war die prägendste Erfahrung in deiner Zeit als Aktivistin?

„Es ist das Schicksal jedes einzelnen Menschen. Der leidende Blick, mit dem ich angesehen werde. Die Aufforderung etwas gegen diese Ungerechtigkeit zu tun. Besonders schmerzvoll war für mich die Erfahrung, mit meiner Hilfe an Grenzen zu stoßen und zu merken, dass ich im Kampf für die Menschenrechte einfach aufgehalten werde, von der Bürokratie oder Männern, die nicht in der Gegenwart angekommen sind. Ich denke dann immer an die Schmerzen
und das Leid der Menschen vor Ort. Dieser Gedanke gibt mir die Kraft
weiterzumachen. Diese Menschen haben schließlich auch nicht aufgegeben.“

„Uns muss endlich bewusstwerden, was für große Berge wir versetzen können, wenn wir wirklich zusammenhalten.“

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.

 

Working non-profit…

WORKING NON-PROFIT: Working non-profit next to our daily jobs that pay the bills is not an easy flow sometimes. Long hours in front of the laptop to do fund raising, to write social media post, to exchange with potential cooperation partners and donors, requires time and patience. But when seeing our successes it is worth it. Want to support us? Drop us a line. Love, Corinna-Rosa

Art Class for traumatized women

The pottery class for traumatized women in Munich was successfully launched by Stella on 2nd of May and will run for the next two months. The art and craft of pottery making is nearly as old as humankind itself and thus deeply intertwined with human life, human needs and creative human expression. The material of clay is natural and consists mainly of minerals. With its flexible and smooth texture it is the ideal material and pottery a wonderful art of expression which has been used for therapeutic purposes for centuries. The placticity of clay allows to experiment and express emotions and moods through a diversity of forms and the process of creating with ones hands and ones mind involves a variety of senses such as fine motor skills, tactility, concentration, persistence, relaxation, joy and many more, which all have a healing effect for body and soul. Love Anna Meisner

Club of Rome

This morning, I already had an early morning talk with the representative of the Club of Rome Germany, Mr. Andreas Huber. The NGO is based in Hamburg. It is an organisation of individuals who share a common concern for the future of humanity and strive to make a difference. Their members are notable scientists, economists, businessmen and businesswomen, high level civil servants and former heads of state from around the world. We agreed to meet soon, exchange views and evaluate synergies. Happy end of the week – with love, Corinna-Rosa

Zur Bildung gehört auch eine spritzige Portion Neugierde !

Aus dem aktuellen Street Philosophy, schöne Gedanken verfasst von Julia Kalmund:

Neugierde

Selten denken wir darüber nach warum wir Menschen neugierig sind; eine seltsame Eigenschaft, die an viele Empfindungen anknüpft: Sensationslust, ein Prickeln vor dem Unbekannten, Wissbegierde, wenn es darum geht Neues kennen zu lernen.

Alles, was sie umgab zu erkunden, war der Antrieb für die ionischen Naturphilosophen “hinter die Dinge zu schauen” und auch für Platon war Staunen der Anfang der Philosophie.

“Das Staunen ist die Einstellung eines Mannes, der die Weisheit wahrhaft liebt, ja es gibt keinen anderen Anfang der Philosophie als diesen.” – Platon

Der Philosoph Peter Bieri schreibt in seinem kleinen Buch “Wie wäre es gebildet zu sein?”:

“Bildung beginnt mit Neugierde. Man töte in jemandem die Neugierde ab, und man nimmt ihm die Chance, sich zu bilden. Neugierde ist der unersättliche Wunsch zu erfahren, was es in der Welt alles gibt.”

Wenn man die Entwicklung der Reisefreudigkeit beobachtet, dann geben wir uns nicht mit Faulenzen am Strand, Sonnenanbeten zufrieden, auch nicht mit sportlichen Herausforderungen. Wir bereisen die Welt, sind neugierig, erkunden andere Kulturen, lernen andere Völker kennen, bewundern ihre Geschichte und im besten Fall nehmen wir etwas für uns mit nach Hause, das uns bereichert und bildet.

Im Umkehrschluss birgt mangelnde Neugier die Gefahr, dass wir das “Fremde”, das Andersartige abtun und verteufeln. In unserer Geschichte hat diese mangelnde Offenheit zu Kriegen und Grausamkeiten geführt.

Wir leben jetzt in Zeiten, wo wir Informationen jederzeit anzapfen können. Sind wir neugierig, können wir googeln, und unsere Neugierde befriedigen. Das bringt uns viel, und es gibt vielen Menschen die Chance zu lernen, zu forschen, sich weiterzubilden, ohne kostspielige Reisen, ohne sich fortbewegen zu müssen. Manchmal mangelt es dadurch an persönlichem Austausch, und dennoch öffnet es Horizonte und spornt an.

Sicher haben wir schon lange, seitdem es Zeitungen gibt, und das sind über 200 Jahre, unsere Neugier in den Printmedien ausleben können. Wir verfolgen Stars und Starlets, ohne es uns vielleicht einzugestehen, und folgen einer Sensationsgier wenn etwas auf der Welt schiefläuft.

Wären die Sozialen Medien ohne Neugierde das geworden, was sie sind? Sie nutzen das aus, was uns Menschen zu eigen ist: aus Neugier das Intimste aus aller Welt, von Jedermann zu erfahren, und gleichzeitig uns selbst preiszugeben, damit andere sich daran laben.

“Egal!” würde man sagen, Neugier ist Neugier und wir können und wollen nicht ohne diese Eigenschaft leben. Wie bei allem hat auch die Neugier Licht- und Schattenseiten, und wir müssen vielleicht manches mal hinterfragen, was unsere Motive sind. Im besten Falle sind wir mit offenem Herzen und einem offenen Geist unterwegs, wohlwollend und bereit uns selbst und die Welt besser zu verstehen. Dann bleiben wir unseren Werten und der Aufgabe der Philosophie treu.

Julia Kalmund, April 2018

Umweltbildung ist notwendig, für Groß und Klein

Wir brauchen nicht nur Bildung in Schreiben und Rechnen sondern auch Bildung in Fragen des Umweltschutzes. Ohne intakte Umwelt wird sich der Mensch recht schwer tun mit dem Überleben. So einfach ist das. Da bringt dann Schreiben und Rechnen auch nix mehr.

Im Jahr 2016 starben knapp ein Drittel der Korallen am Great Barrier Reef. Das ist krass. 

“Wissenschaftler haben neue Erkenntnisse zum “Massensterben” am Great Barrier Reef vorgestellt: Demnach wurden 2016 durch hohe Wassertemperaturen 30 Prozent der Korallen zerstört – und zwar schneller als befürchtet.”

Mehr dazu:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/great-barrier-reef-2016-starb-knapp-ein-drittel-der-korallen-neue-studie-a-1203660.html#ref=nl-morningbriefing

Charity Art Auction

CHARITY ART AUCTION: Almost ten years ago, I have organised a charity art auction at the Lenbachhaus in Munich. Around twenty artists donated each one piece of their oeuvres for the good cause. Classical music was played by musician friends of mine. The outcome was overwhelming. We made more than 13.000€ on that night. The artists Haying Xu and Jan Davidoff joined the Stella initiative ten years ago as well and we became good friends since ten. We met last week at the art opening of Haying in the gallery Binder. This is where these pictures were made. This is her work (which I admire a lot). With Anna Wondrak, a well-respected art historian, we have recently started to plan another charity art auction in Munich. More information to be provided soon! I am already looking very much forward to the next Stella event ! Enjoy your sweet Sunday ❤☀❤

Sunday surprise! Always welcome!

Good morning little beautiful world – you are so amazing and daily full with surprises. Like today, as I woke up, checked the account of my little NGO Stella Enabling Education and found many beautiful small money transfer transactions to our favor. Someone who has had recently her birthday party, obviously have asked to receive donations for the good cause instead of presents for herself. Many people, I never met before, donated therefore parts of their income to us so that we, the Stella community, can continue our work. I have founded Stella ten years ago and am working in my free time to keep the organization ongoing. All the money we receive flows directly into our projects. We could reach almost 4000 kids in the meantime. You see, sooo much is possible if you only believe in it and know what you want. Thank youuuuuuuu – with much much love, Corinna-Rosa

12 Tipps für Männer, die dazu beitragen wollen, dass sexualisierte Gewalt gegen Frauen aufhört

Aus der aktuellen Edition F – mehr dazu hier.

Sexualisierte Gewalt bestimmt aktuell den öffentlichen Diskurs. Doch wie erschaffen wir eine Gemeinschaft aus Verbündeten im Kampf gegen sexualisierte Gewalt? Ein erster Leitfaden.

Was können wir tun?

Sexualisierte Gewalt ist noch immer bitterer Alltag im Leben zahlreicher Frauen. Doch wie schaffen wir es, unsere Gesellschaft so zu verändern, dass ein gleichberechtigtes, gewaltloses Zusammenleben möglich ist? Wie können wir unser Verhalten verändern, um Missbrauch und Belästigung Stück für Stück den Nährboden zu entziehen? Inspiriert von Nicole Silverbergs Liste im Guardian haben wir zwölf Verhaltenstipps gesammelt, die jede Person in einer Machtposition, jeden Mann, jede Cis-Person zu Verbündeten im Kampf gegen sexualisierte Gewalt machen.

Verhaltenskodex für alle Gegner sexualisierter Gewalt

1. Nur ein Ja ist ein Ja. Nur wenn eindeutiger Konsens hergestellt ist, solltest du anfangen mit der anderen Person zu flirten oder dich ihr anzunähern. Andersrum gilt das genauso: Ein Nein ist ein Nein und sollte immer als solches akzeptiert werden. Egal wie toll du dein Gegenüber findest, egal wie betrunken die Person ist.

2. Wenn jemand dir von Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt erzählt, glaube der Person. Es hat sie vermutlich viel Kraft gekostet, sich dir anzuvertrauen. Darum zweifle ihre Aussagen nicht an, selbst wenn dir der Täter sympathisch ist oder dir nahesteht. Wenn wir den Worten der Betroffenen keine Beachtung schenken oder sie sogar offen anzweifeln, tragen wir aktiv dazu bei, dass Täter geschützt und Betroffene zum Schweigen gebracht werden.

3. Nehme die Gefühle anderer ernst. Auch wenn eine Situation auf dich nicht bedrohlich wirkt, kann dein Gegenüber das sehr anders wahrnehmen.

4. Widersprich Menschen in deinem Freundeskreis, auf der Arbeit oder in deiner Familie, wenn sie herabwürdigende Dinge über Frauen oder andere Bevölkerungsgruppen sagen. Nein, „Locker Room Talk“ ist nicht harmlos!

5. Gleiches gilt übrigens für Witze, die Grenzen überschreiten.

6. Sprich das Thema bei deinen Freunden und Freundinnen an und sensibilisiert euch gegenseitig dafür. Oft zeigen sich Männer erstaunt oder erschüttert über die Berichte von befreundeten Frauen. Indem wir einander zuhören und Fragen stellen, können wir unsere Filterblasen zum platzen bringen.

7. Übergriffe und Belästigung geschehen selten im Geheimen sondern meist unter dem Deckmantel des Schweigens derjenigen, die den Täter schützen oder nicht verärgern wollen. Lass dich nicht mit Geld, Erfolg oder aufgrund von Sympathie ruhig stellen.

8. Schaue auf der Straße oder in Öffentlichen Verkehrsmitteln nicht weg, wenn du mitbekommst, wie jemand bedrängt wird oder schlimmeres geschieht. Wenn du dich alleine nicht traust, spreche Passanten an und bitte sie, dich zu begleiten.

9. Wenn wiederholt an dich herangetragen wird, dass eine Person übergriffig sei, arbeite nicht mit ihr zusammen. Die Arbeit eines Menschen ist immer auch zum Teil er selbst.

10. Jeder macht Fehler. Wenn du dich jemandem gegenüber respektlos verhalten hast, entschuldige dich und höre zu. Versuche nicht, dein falsches Verhalten kleinzureden, sondern gestehe dir deinen Fehler ein und lerne daraus.

11. Mach dir klar, dass deine Vorstellungen von Nähe nicht denen deines Gegenübers entsprechen müssen. Wenn du in deinem Unfeld erlebst, dass Menschen „ein bisschen touchy“ sind kläre sie darüber auf, dass sie andere mit ihrem Verhalten unangenehm berühren.

12. Erkenne Momente an, in denen du anderen Personen übergeordnet bist und nutze deine Macht, um andere zu schützen und für Gerechtigkeit zu sorgen.

The best gift: a smile!

Dear friends,

I have been working on Stella since more than nine years. There are times, when I only see Stella work ahead of me, where I ask myself how to manage the workload. For me it means extra hours after a long busy-bee working day. Sooo much administrational organization, sooo many great project ideas I would love to support, sooo many challenges that arise in order to raise funds. And then, there are magic moments when I receive a heart-warming message. Fore example this Stella Thank You * note which I just received a couple of minutes ago from our partner school in Leh. As it made my day, I thought it would be great to share this joyful experience with you.

Life is always full of challenges. For all of us. Important is, to never give up. It is part of the game.

Yours Corinna-Rosa

Kindern von Single-Mamas geht es genauso gut wie Kindern von Paaren!

Studie, die von der „European Society of Human Reproduction and Embryology“ erstellt wird:

  • Das Wohlbefinden der Kinder war in beiden Familienformen gleich gut
  • Es gab keine signifikanten Unterschiede sowohl beim emotionalen Involvement als auch beim Stresslevel der Eltern
  • Single-Mütter hatten ein besseres Support-System für sich aufgebaut, nutzten es stärker aber verlangten auch stärker danach.

Zum ganzen Artikel, für die, die mehr wissen wollen, geht es hier.

Ein ehemaliger Top Manager blickt zurück!

Offen berichtet Thomas Middelhoff über seine Zeit der Inhaftierung, den Verlust des Heldenstatus für seine Kinder, seinen Narzissmus während seiner Karrierezeit, seiner Sucht nach Anerkennung…

Unabhängig von den Geschehnissen, der juristischen Bewertung und seinen Handlungen ein spannendes Interview bei dem der ehemalige Vorstandsvorsitzende von der Scheinwelt des großen Business und dem Verhältnis zu Millionen Summen berichtet.

Unser Mediathek Tipp des Tages:

 https://youtu.be/lUYtxlKx8X0

Play with your life – you just have one!

Dear friends,

Take your life and make the analogy with music. Music is playful and the end of a composition not its reason to exist. Great education for me means also to learn to play the melody of life. Only then we can avoid waking up one day asking oneself “What? This was all?”. How about starting to play your own melody of life right now? Rock on and smile to the sun – Corinna

 

Studien zeigen: Schon Mädchen glauben, dass sexuelle Belästigung ganz normal ist

Eine Studie der American Association of University Women (AAUW) hat gezeigt, dass schon Kinder beginnen die frauenfeindlichen Mythen unserer Kultur zu verinnerlichen. Sie geben sich selbst die Schuld oder den Mädchen, die belästigt werden.

In der Studie „Crossing the Line: Sexual Harassment at School“ (2011) wurden knapp 2.000 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen sieben bis 12 befragt und die Ergebnisse sind erschüttern:

– Beinahe die Hälfte (48 Prozent) der befragten Kinder und Teenager hatten bereits sexuelle Belästigung erlebt.

– 87 Prozent von ihnen sagten, es hatte einen negativen Effekt auf sie.

– Zu den Belästigungen zählten sexualisierte Witze, Kommentare und Gesten, physische Angriffe und auch Belästigung über Onlinemedien.

– Mädchen erfahren häufiger Belästigung (56 vs. 40 Prozent) und Mädchen berichten von heftigeren körperlichen Angriffen als Jungen.

– 18 Prozent der Kinder wurde als „lesbisch“ oder „schwul“ beschimpft

– 33 Prozent der Mädchen gaben an, schon einmal Zeugin von Belästigung gewesen zu sein, die Hälfte wiederum hat so etwas schon mehr als einmal beobachtet.

Mehr hier:

https://editionf.com/sexuelle-belaestigung-maedchen-normalitaet

How is our school in Leh looking like today?

Have a look here, dear friends! Some latest shots from Leh (India) just reached me and I thought it would be great to share them with you! I have been knowing the school since its very beginning. The day when the first school room was finished. I stayed in Leh for the first time over the summer time and I remember how terrible cold it can get in the mountain region even in the “best” part of the year. This was more than nine years ago and I am so happy that I can still support their efforts to bring education to this remote area of the world. In particular the girls do need it. It is not unsual to not know exactly the own biological father (as there are too less women compared to men, so…), to marry with the begin of puberty… We all need not only the skill to write and do maths but also a strong core personality to succeed in life! Support us by donating to Stella Bildung Bewegt e.V. | Stadtsparkasse München | Konto 1000591360 | BLZ 70150000 | IBAN DE21 7015 0000 1000 5913 60 | BIC SSKMDEMM ** Thanks so much! With love for a happy, thankful Sunday – Yours, Corinna

Check out Stefan Bergheim and his ideas!

Stefan Bergheim is not only since more than nine years part of our Stella Enabling Education advisory board but also a great future thinker and founder of Fortschrittszentrum. His lectures are always intellectual stimulating ! Enjoy his latest reading under the following link: http://www.fortschrittsblog.de/2017/09/digitaler-forschritt/ ! Happy day – Corinna

www.stella-enabling-education.com

www.fortschrittszentrum.de

Our favorite education initiative of the day

Image

Good Morning dear friends – I just jumped over an interesting article and thought to share it with you. It is not only about a great initiative to enable education but also about the amazing woman behind…how inspiring to all of us ! There is so much each of us can achieve when having a clear focus on where you would like to go! Set your focus, the rest will come. What is your focus on the day? ❤️ Rock on and enjoy this lovely Wednesday – Corinna

Here is the article.

 

 

Über ein mögliches Leben als Frau auf dieser Welt

Image

“Wenn sie dich vergewaltigen, ist das nicht wie Sex haben”, sagt K. “Sie wollen dir Schmerzen zufügen. Wenn einer fertig ist, dann kommt der Nächste, wickelt deinen Rock um seine Hand und steckt dir diese in die Vagina. Er sagt, er mache dich sauber, aber er verletzt dich dabei.”

Ich bin gerade über einen besonderen Artikel im Spiegel Online gestolpert. Er berichtet von Fisteln, unter denen vielleicht mehr als zwei Millionen Afrikanerinen leiden. In dem Text wird auf die Frau als Objekt von Sex und Gewalt eingegangen. Ich verfolge seit langem die Stellung der Frau, weltweit. Beim Lesen solcher Zeilen kommt immer Traurigkeit über mich. Wir sind doch so viel mehr, wie kann uns so etwas angetan werden, ruft etwas in mir. Akte solcher Art reißen mehr als körperliche Wunden. Ja, dazu gehört auch das, was sich weltweit in vielen ehelichen Schlafzimmern ereignen mag. Solche Verletzung führen zwangsläufig zu Gegenagressionen. Auch, wenn diese oft nicht direkt ausgelebt werden, so sind sie unterschwellig doch stets anwesend. Ich poste diesen Artikel weil ich Reportagen wie diese wertvoll finde. Es ist wichtig, diese Themen nicht zu tabuisieren. Stand up and speak – und lass Dir die Freude am Leben zugleich nicht nehmen! Corinna

Hier geht es zum Artikel:

http://m.spiegel.de/gesundheit/diagnose/a-1163441.html